<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Allgemein Archive - Pracht Change</title>
	<atom:link href="https://pracht-change.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://pracht-change.de/category/allgemein/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Mar 2024 11:33:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Moderation ist ein ganzheitliches Werk</title>
		<link>https://pracht-change.de/moderation-ist-ein-ganzheitliches-werk/</link>
					<comments>https://pracht-change.de/moderation-ist-ein-ganzheitliches-werk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 16:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pracht-change.de/?p=1040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Häufig stelle ich fest, dass sich viele Veranstalter oder Ausrichter von Tagungen erst dann eine Moderatorin suchen, wenn der Rahmen und das Programm längst feststehen. Ein Fehler. Denn ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/moderation-ist-ein-ganzheitliches-werk/">Moderation ist ein ganzheitliches Werk</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Häufig stelle ich fest, dass sich viele Veranstalter oder Ausrichter von Tagungen erst dann eine Moderatorin suchen, wenn der Rahmen und das Programm längst feststehen. Ein Fehler. Denn: Moderation ist eine ganzheitliche Angelegenheit. </p>



<p>Die Qualität der Moderation hängt maßgeblich von vielen Faktoren ab: Sind Location und Raum passend zum Anlass und Thema gewählt? Sind Keynote und die zu diskutierenden Themen gut aufeinander abgestimmt? Sind die Referenten für das gewünschte Thema die richtigen? Stimmt die Gewichtung der Themen? Ist der Zeitplan für die einzelnen Vorträge und Diskussionen richtig gewählt? Gibt es genug interaktive Formate, um das Publikum einzubinden? Wird genug Zeit für Ab- und Anmoderation sowie für (Umbau-)Pausen berücksichtigt? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzeptionelle Erfahrung von Moderatoren nutzen</h2>



<p><a href="http://www.pracht-change.de/moderation">Erfahrene Moderator:innen</a> können einschätzen, wie der Rahmen gestaltet sein muss, um das gewünschte Thema zu transportieren. Daher, lohnt es sich, Moderator:innen so früh wie möglich mit in die Konzeption von Veranstaltungen einzubinden. Wenn Raum und Programm bereits festgelegt wird und der/die Moderator:in erst am Ende ins Spiel kommt, kann er/sie die Fehler nur ausbügeln. Wertvolle, konzeptionelle Erfahrung bleibt dann ungenutzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/moderation-ist-ein-ganzheitliches-werk/">Moderation ist ein ganzheitliches Werk</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://pracht-change.de/moderation-ist-ein-ganzheitliches-werk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Womit Frauen im Job zu kämpfen haben</title>
		<link>https://pracht-change.de/womit-frauen-im-job-zu-kaempfen-haben/</link>
					<comments>https://pracht-change.de/womit-frauen-im-job-zu-kaempfen-haben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Female Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pracht-change.de/?p=1155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum gibt es in vielen Branchen so wenige Frauen in Führungspositionen? Was hindert Frauen daran, Karriere zu machen? Gibt es diese gläserne Decke wirklich? Auf diese Fragen wollte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/womit-frauen-im-job-zu-kaempfen-haben/">Womit Frauen im Job zu kämpfen haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Warum gibt es in vielen Branchen so wenige Frauen in Führungspositionen? Was hindert Frauen daran, Karriere zu machen? Gibt es diese gläserne Decke wirklich? </p>



<p>Auf diese Fragen wollte ich eine fundierte Antwort finden. Daher habe ich mir die Tourismuswirtschaft herausgepickt &#8211; eine Branche, in der überdurchschnittlich viele Frauen arbeiten, die Führungspositionen aber überwiegend von Männern besetzt sind. </p>



<p>Zusammen mit Prof. Claudia Brözel, Professorin für Marketing und eCommerce im Tourismus an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde, habe ich daher die Studie &#8222;Frauen im Tourismus&#8220; initiiert. Ziel war es zu untersuchen, mit welchen Herausforderungen Frauen im Job zu kämpfen haben und was sie sich von Unternehmen wünschen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Studie untersucht Karrierechancen für Frauen </h2>



<p>Die Studie wurde an der HNE im Rahmen der Masterarbeit „Karrieren von Frauen in der deutschen Tourismuswirtschaft – Herausforderungen und Bedürfnisse aus Akteurinnensicht“ von Lena Zell durchgeführt. Die Grafik oben stammt aus dieser Masterarbeit, die im Dezember 2023 fertiggestellt wurde. Befragt wurden von Juni bis September 2023 insgesamt 156 Frauen, die in der Tourismuswirtschaft arbeiten – quantitativ mittels Online-Fragebogen und qualitativ mittels fünf ausführlicher Fokusgruppengespräche. Die Frauen waren zum Befragungszeitpunkt in unterschiedlichen Segmenten und in verschiedenen Positionen in der Touristik tätig. 33 Prozent der befragten Frauen waren zum Erhebungszeitpunkt bei Reiseveranstaltern, 16 Prozent bei Destinationen, 14 Prozent bei Reisemittlern und 12 Prozent in der Hotellerie beschäftigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die wichtigsten Erkenntnisse zur Frauenförderung </h2>



<p>Die Studie liefert Unternehmen und männlichen Führungskräften, die Frauen fördern wollen, wichtige Hinweise. Karriere hat bei den befragten Frauen insgesamt einen hohen Stellenwert. Doch: In den Fokusgruppengesprächen wurde deutlich, dass Frauen den Begriff „Karriere“ nicht gern verwenden. Der Wunsch, eine abwechslungsreiche, interessante Aufgabe mit Gestaltungsspielraum zu haben, ist Frauen wichtiger, als eine bestimmte Position zu erreichen. Frauen beschreiben ihre Karrierewege als komplex und zunehmend flexibel. Die Tourismusbranche biete dabei viele Möglichkeiten, sich thematisch umzuorientieren, was zu unkonventionellen Karrierewegen führe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frauen fehlen weibliche Vorbilder</h2>



<p>Die etablierten männlichen Netzwerke empfinden Frauen als stärkstes Hindernis. In den Fokusgruppengesprächen wurde deutlich, dass sich Frauen aufgrund der starken Männerverbünde oft ausgeschlossen und nicht respektiert fühlen. Viele Frauen gaben an, dass ihnen weibliche Vorbilder fehlen. Auch Vorurteile aufgrund geschlechtsspezifischer Stereotype sowie die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf sind hinderlich für die Karriereentwicklung von Frauen. Festgefahrene Unternehmens- und Gesellschaftsstrukturen können zusätzliche Barrieren darstellen, so das Ergebnis der Studie.</p>



<p>Auf allen hierarchischen Ebenen wünschen sich Frauen eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der Wunsch nach flexibleren Arbeitszeitmodellen ist groß. Außerdem beklagen Frauen einen Gender Pay Gap: Sie erhalten für dieselbe Tätigkeit weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen. Vergütung ist für Frauen ein Ausdruck von Wertschätzung. Frauen wünschen sich mehr Wertschätzung.</p>



<p>Mein Fazit: Frauenförderung funktioniert nur, wenn Männer und Frauen gemeinsam an einem Strang ziehen. Basierend auf den Studien-Erkenntnissen habe ich ein strukturiertes, <a href="http://www.pracht-change.de/coaching">dreistufiges Coaching-Programm</a> entwickelt &#8211;  für Organisationen aller Branchen, die Frauenförderung ganzheitlich und strukturiert angehen wollen. Wichtig dabei: Das Coaching richtet sich nicht nur an Frauen, sondern auch an Männer. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/womit-frauen-im-job-zu-kaempfen-haben/">Womit Frauen im Job zu kämpfen haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://pracht-change.de/womit-frauen-im-job-zu-kaempfen-haben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunfts&#173;tauglicheFührung</title>
		<link>https://pracht-change.de/inqacoaching/</link>
					<comments>https://pracht-change.de/inqacoaching/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[INQA]]></category>
		<category><![CDATA[INQA-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[kooperatives Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[neue Führungskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pracht-change.de/?p=387</guid>

					<description><![CDATA[<p>An manchen Tagen frage ich mich, wie können Unternehmen überhaupt noch produktiv sein? Egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld – von Führungskräften und auch Nicht-Führungskräften ..</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/inqacoaching/">Zukunfts&shy;taugliche&lt;br&gt;Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">An manchen&nbsp;Tagen frage ich mich, wie können Unternehmen überhaupt noch produktiv sein? Egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld – von Führungskräften und auch Nicht-Führungskräften höre ich immer wieder dasselbe Lied: Das Arbeiten macht keinen Spaß mehr. Permanente Strategieänderungen, die keiner mehr nachvollziehen kann, Arbeitsverdichtung, hohle Phrasen, Ellenbogenmentalität, starre Hierarchien, Machtgehabe, Entscheidungsohnmacht, überforderte, verantwortungslose Führungskräfte, frustrierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>



<span id="more-387"></span>



<p>Die meisten – vor allem die Gen Z &#8211; wollen so nicht weitermachen. Viele steigen aus. Wollen raus aus dem Hamsterrad. Doch die Frage ist: Wie kann eine <strong>neue Führungskultur</strong> gelingen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unternehmen brauchen mehr Kooperatives</h2>



<p>Ich bin mir sicher, dass es viele vernünftige Antworten darauf gibt. Doch diese Antworten können Top-Management und Führungskräfte aus meiner Sicht nicht alleine finden. Es geht nur gemeinsam &#8211; mit den Mitarbeitenden. Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht. Mitarbeitende &#8211; vor allem die junge Generation &#8211; kehren dem Unternehmen schneller den Rücken zu als es Personalern und Vorgesetzten lieb ist. Daher brauchen Unternehmen eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Verlässliche, gemeinsame Werte und mehr Raum für kooperative Zusammenarbeit. Wenn Mitarbeitende an Veränderungsprozessen beteiligt werden, gemeinsam neue Geschäftsfelder definieren, passende Produkte und Prozesse gestalten, steigt die Identifikation mit dem Neuen. Das habe ich als Führungskraft selbst erleben dürfen. </p>



<p>Im Team mit mehr als 20 Mitarbeitenden haben wir in mehreren Workshops gemeinsam mit der gesamten Abteilung ein völlig neues Produkt und neue Prozesse gestaltet. Das Ergebnis: Der Prozess dauert lange. Es ist zum Teil sehr mühselig, so viele verschiedene Wünsche und Perspektiven zu berücksichtigen. Aber: Am Ende lohnt es sich. Die Identifikation mit dem neuen Produkt ist enorm groß. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mittelständische Unternehmen bekommen Unterstützung</h2>



<p>Für mittelständische Unternehmen, die sich einem solchen Prozess unterziehen wollen, gibt es gute Nachrichten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat das INQA-Coaching-Programm ins Leben gerufen. INQA steht für Initiative Neue Qualität der Arbeit. Das Ziel: Das Bundesministerium fördert gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich fit für die Zukunft machen wollen. Ob bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder oder Innovationsstrategien, ob bei der Gestaltung neuer Werte oder Visionen, ob bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden oder der Weiterentwicklung von Führungskräften &#8211; vier- bis sieben Monate bekommen KMU einen Coach zur Seite gestellt. Sie zahlen dafür lediglich einen Eigenteil von 2880 Euro. Denn: 80 Prozent der Coaching-Kosten werden vom Bund und der EU gefördert. Sie wollen mehr dazu erfahren? <a href="http://www.pracht-change.de/coaching">Dann klicken Sie hier</a>. </p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/inqacoaching/">Zukunfts&shy;taugliche&lt;br&gt;Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://pracht-change.de/inqacoaching/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Kunst,los&#173;zu&#173;lassen</title>
		<link>https://pracht-change.de/wissen-teilen/</link>
					<comments>https://pracht-change.de/wissen-teilen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pracht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen mehren]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen teilen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pracht-change.de/?p=389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir nicht mehr alles besitzen müssen und auch gar nicht mehr wollen und wir definieren uns immer weniger mit dem, was wir haben, sondern mit dem, was wir sind. Das ist auch gut. Denn wir gelangen so viel tiefer zu unserem Kern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/wissen-teilen/">Die Kunst,&lt;br&gt;los&shy;zu&shy;lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap">Wir sind es mittlerweile gewohnt, dass wir nicht mehr alles besitzen müssen. Wir machen Car-Sharing, teilen uns Fahrräder,  Elektroroller oder Vespas mit Fremden. Großstädter sind es gewohnt, sich über Portale und Online-Communities Nützliches für besondere Fälle zu leihen: Bohrmaschinen, Leitern, Campingausrüstungen oder andere praktische Dinge, die sie nur gelegentlich brauchen und dafür weder Geld noch Platz verschwenden wollen. </p>



<p>Die Sharing-Economy hat den Verzicht auf materiellen Besitz salonfähig gemacht. Teilen liegt im Trend. Doch was ist mit unserem immateriellen Besitz? Sind wir auch bereit, loszulassen und unseren immateriellen Besitz mit anderen zu teilen? Zum Großteil passiert das ganz automatisch. Ohne, dass wir es merken. Ohne unser bewusstes Zutun. Wir füttern das Internet jeden Tag mit unseren Gedanken, unserm geistigen Eigentum und machen es so auch anderen verfügbar. Über Social Media, Blogs, über Fotos auf Portalen wie Pixabay, über Canva, Miro, Mural und natürlich über die Suchmaschinen, die wir täglich mit Schlagworten befüllen. </p>



<p>Auch KI kann so dank unseres Engagements täglich weiter wachsen und besser werden. Immer mehr Menschen versenden Sprachnachrichten – vermutlich aus Bequemlichkeit – und digitalisieren so auch ihre eigene Stimme. Wer weiß schon, welches Tool sie damit trainieren und was mit der digitalisierten Stimme noch alles passieren kann? Weil es praktisch ist und auch Spaß macht, teilen wir unsere Daten und zum Teil auch unser Wissen in großem Stil.  </p>



<span id="more-389"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Wissen im Unternehmen mehren</h2>



<p>Umso erstaunlicher ist es, wie schwer sich Menschen damit tun, Wissen im Unternehmen zu teilen. Mit Kolleginnen und Kollegen, die sie kennen. Sinnvoll wäre es, das Wissen gezielt so zu teilen, dass daraus noch mehr Wissen im Unternehmen entstehen kann. In der Realität ist leider oft das Gegenteil der Fall: In vielen Unternehmen und Abteilungen vermehren einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich ihr Herrschaftswissen. Führungskräfte, Personal- und Kommunikationsabteilungen versuchen vergeblich, das vorhandene Wissen im Unternehmen zu bündeln und so zur Verfügung zu stellen, dass alle es nutzen können. Doch sie stoßen dabei immer wieder an Grenzen. Die Herrschaftswissens-Mehrer verhindern das Teilen von Wissen.Aus Fehlern lernen</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam Fortschritte erzielen</h2>



<p>Warum? Aus Angst, sonst nicht mehr gefragt oder gebraucht zu werden. Aus Angst jemand anders könne sich mit dem Wissen brüsten. Für Unternehmen ist das leider völlig kontraproduktiv. Denn Weiterentwicklung geht nur über ständiges Lernen. Und das setzt voraus, dass möglichst Viele ihr Wissen teilen, um es zu mehren. Um gemeinsam Fortschritte zu erzielen. Um Fehler zu minimieren. Um aus Fehlern zu lernen und so immer besser zu werden. Loszulassen wird zur großen persönlichen Aufgabe – im übrigen nicht nur für Mitarbeiter:innen und Mitarbeiter, sondern auch für viele Führungskräfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lernen aus dem Silicon Valley</h2>



<p>Als ich 2016 im Silicon Valley war, habe ich dort genauso eine Kultur des Wissen-Teilens erlebt. Und genau dort werden auch die gesellschaftlichen und technologischen Neuheiten entwickelt, die dazu führen, dass wir immer weniger besitzen. Sicher kein Zufall. Wollen sich Unternehmen hierzulande weiterentwickeln, brauchen sie genau diese Haltung des Teilens, der offenen Fehlerkultur sowie ein agiles Mindset, um sich schneller an Veränderungen anzupassen. Das Gute ist: Es lässt sich <a href="https://pracht-change.de/coaching">trainieren</a>. Und: Die Unternehmen, die ein agiles Mindset pflegen, sind offener für Veränderungen. </p>



<p>Während meiner Gründungsphase habe ich auch hier in Deutschland viele Gründerinnen und Gründer getroffen, die ihr Wissen bereitwillig und gern teilen. Denn allen ist klar: Sie sitzen alle im selben Boot, brauchen gegenseitige Unterstützung und können nur gemeinsam besser werden, wenn sie ihr Wissen teilen. Solche Erfahrungen machen mich sehr zuversichtlich.</p>



<p>Was genau spricht dagegen, es in Unternehmen genauso zu machen? Warum ist die Angst so groß, Wissen zu teilen? Siten in einem Unternehmen nicht erst recht alle in einem Boot?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pracht-change.de/wissen-teilen/">Die Kunst,&lt;br&gt;los&shy;zu&shy;lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pracht-change.de">Pracht Change</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://pracht-change.de/wissen-teilen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
